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Atemwegsinfekte (banale) Ursachen Beschwerden Verlauf Komplikationen Therapie Andere Bezeichnungen: Ursache : Viren können sich bei hohem Fieber nicht mehr vermehren ,daher nur extrem hohes Fieber senken, also über 40,5 Grad . Sonst wird die Abwehr des Körpers entscheidend geschwächt, die ohne Fieber nicht mehr unterstützt wird . Beschwerden : Atemwegsinfekte können schlimmer verlaufen, wenn der Betroffene auch Allergien hat. Allergien treten häufig bei vermehrten Pollenflug auf. Wann welche Pollen fliegen sollten Betroffene daher immer im Blick haben und ggf. zusätzlich ihre Allergiemittel einnehmen. Dabei ist aber auf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu achten (im Zweifel fragen Sie einfach). Verlauf: Komplikationen: Therapie : 2.) Inhalieren mit Salzwasser , Kamillentee oder auch mit ätherischen Ölen ; z.B. mit Gelomyrtol-forte Kps ,evtl. vorher Nasentropfen, um die Kieferhöhle offenzuhalten 3.) Mundspülungen mit Kamille oder warmem Salzwasser (1/4 Teelöffel. auf 1 Glas Wasser) oder Salbeitee. 4.) Brustkorbeinreibungen mit Salben, z.B. Erkältungsbalsam von ratiopharm evtl. Brustwickel mit Quark oder Senfwickel 5.) Lutschen von Hustenbonbons dämpft auch den Hustenreiz 6.) zum Lösen eignen sich hervorragend die ätherischen Öle von pflanzlichen Heilmitteln wie in Hustensäften, z.B Thymian-Saft oder . Eukalyptus-Kapseln , 7.) Bei Kindern zur Luftanfeuchtung feuchte Tücher um das Bett aufhängen oder auf dem Herd einen Topf Wasser verkochen lassen . 8.) Erkältungsbad ist sehr angenehm, 9.) mässiges Fieber ist günstig , da sich hierunter Viren nur schlecht vermehren können , also nur bei schlechtem Allgemeinzustand , hohem Lebensalter oder bedrohlichen Werten ( über 40 Grad ) senken 10.) geringfügige Schmerzen zumindest nicht medikamentös bekämpfen , da hierdurch leider auch das Fieber beseitigt wird 11.) bei stärkeren Schmerzen sind einfache Schmerzmittel ( Analgetika ) angezeigt , besonders gut eignet sich hierzu z.B Paracetamol 12.) bei Kopfschmerzen hilft oft das Bestreichen der Stirn mit kühlenden ätherischen Ölen , 13.) Zur Abwehrsteigerung bei verzögerter Heilung haben sich Eigenblutinjektionen sehr bewährt, die Gabe von Echinaceaextrakten , wie z.B. Echinacea-Tabletten wird zur Zeit etwas kritischer betrachtet. 14.) Die verstopfte Nase kann mit Nasentropfen oder Nasenspray geöffnet werden. Diese sollen aber wegen der Gefahr der Gewöhnung und auch wegen der evtl. Austrocknung nur zeitweise und kurzfristig angewandt werden, vor allem zum besseren Einschlafen. 15.) bei Stimmbandbeteiligung, die sich in der Regel durch eine heisere oder gar ganz fehlende Stimme zeigt, kann medikamentös leider nicht viel getan werden. 16.) körperlich schonen, auf jeden Fall bei Fieber oder Schwitzen 17.) im Bett atmet man meist etwas durch das Leintuch, wodurch die Atemluft stärker angewärmt und befeuchtet wird, was den Hustenreiz lindert und die Nase abschwellen lässt. Also später Aufstehen, mittags Mittagsschlaf im Bett und abends früher zu Bett gehen 18.) wenigstens vorübergehend nicht rauchen !! 19.) Der Hustenblocker Codein kann die Fahrfähigkeit beeinflussen: kein Autofahren ! keinen Alkohol !! 20.) Atemwegsinfekte können schlimmer verlaufen, verlaufen, wenn der Betroffene auch Allergien hat. Allergien treten häufig bei vermehrten Pollenflug auf. Wann welche Pollen fliegen sollten Betroffene daher immer im Blick haben und ggf. zusätzlich ihre Allergiemittel einnehmen. Dabei ist aber auf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu achten (im Zweifel fragen Sie einfach).
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Bauchorgane
Brustorgane
Extremitäten
Hals
Harn-u.Sexualorgane
Herz- und Kreislauf
Kopf
Nerven (Organ)
Stoffwechsel
Erkältung, Schnupfen, grippale Infekte
Infektionskrankheit durch Krankheitserreger :
- beim Nichtraucher in der Regel Viren , die auf Antibiotika nicht ansprechen
- nur beim Raucher manchmal schon zu Beginn Bakterien , die prinzipiell durch Antibiotika bekämpft werden können
Husten, Auswurf , Schnupfen , Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen , Fieber, evtl. sogar Schüttelfrost
meist nur wenige Tage , bei Komplikationen bis einige Wochen
Nasennebenhöhlenentzündungen, Lungenentzündung, Mittelohrentzündung, Mandelabszeß
1.) Viel trinken ( Hustentee oder heiße Milch evtl. mit Honig; auch Mineralwasser oder Fruchtssäfte )
entweder nur mit heißem Wasser - wirkt durch den Wasserdampf, oder auch mit Zusatz v. ätherischen Ölen, aber Vorsicht bei höherem Fieber wg Kreislaufbeschwerden!!!
Zur laufenden Pflege und Befeuchtung der Nase eignen sich besser natürliche Mittel wie physiologische Kochsalzlösung.
Am wichtigsten ist das Schonen der Stimme durch Sprechverbot, um das Entwickeln von sogenannten Schreiknötchen auf den Stimmbändern zu vermeiden. Schreiknötchen gehen ohne Operation kaum weg und die Stimme bleibt darunter dauernd heiser!
Heiße Milch mit Honig lindert die Beschwerden etwas. Nur bei den extrem seltenen eitrigen Stimmbandentzündungen können Antibiotika helfen.
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Sonntag, 15. Januar 2012