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Akute R√ľckenschmerzen

Ursachen :
Vorbemerkung: Es m√ľssen in der Regel  mehrere oder gar viele der folgenden Belastungen  gleichzeitig auftreten , damit es zu    R√ľckenschmerzen kommt . Ob die Schmerzen im Nacken als Schiefhals (Tortikollis) oder Zervikalneuralgie, im Brustbereich als sog. BWS - Syndrom oder im Kreuz als Kreuzschmerzen (Lumbalsyndrom) auftreten , die Entstehungsmechanismen sind  dieselben 

M√∂gliche Ursachen von R√ľckenschmerzen sind Bewegungsmangel durch vorwiegend sitzende T√§tigkeiten, Zugluft, Wetterwechsel, Fehlbelastung durch z.B. falsche Technik beim Sport,   √úberlastung durch bestimmte T√§tigkeiten wie bei der Arbeit, akute √úberlastung durch ruckartige Bewegungen, Verheben, altersbedingte vorzeitige Abnutzungserscheinungen usw.

Allgemein bekannt ist, da√ü alle Infektionskrankheiten Muskel- Knochen- oder Gelenkschmerzen machen k√∂nnen. Dies kann aber auch der Fall sein, wenn der Infekt sonst kaum Beschwerden macht, bzw. gar nicht richtig als solcher erkannt wird . Dies f√ľhrt dann z.B. zu pl√∂tzlich geh√§uften Auftreten von akutem Schiefhals , w√§hrend dieses Krankheitsbild dann wieder monatelang kaum auftritt .

Eine Voraussetzung f√ľr R√ľckenschmerzen ist im allgemeinen eine generalisierte erh√∂hte Muskelspannung, wie sie nat√ľrlich v.a. bei Stress auftritt .

Unabh√§ngig von diesen Entstehungsursachen spielen gelegentlich klar definierte  Krankheiten mit, die  ebenfalls akut  Beschwerden machen k√∂nnen oder zumindest verst√§rken: Osteoporose, Bandscheibenvorfall usw.

 Therapie :
 1.) Schmerzmittel
sind die Dom√§ne der pl√∂tzlich akut aufgetretenen R√ľckenschmerzen
a.) bew√§hrte periphere Schmerzmitteln z.B. ASS wie im Aspirin  und √§hnliche beliebt als sogenannte ‚ÄěRheumaspritzen“, die laut Lehrb√ľchern nicht besser als Tabletten sein sollen, in der Praxis  durch das pl√∂tzliche Anfluten starke Schmerzzust√§nde aber sehr viel sicherer als Tabletten durchbrechen k√∂nnen
b.) vertr√§glicher, aber teurer und deswegen noch nicht so √ľblich und vor allem nicht so stark und zuverl√§ssig wirksam : pflanzliche Mittel wie Teufelskralle z.B. Rivoltan
c.) zentralen Schmerzmittel, die am Schmerzzentrum im Kopf  ansetzen, z.B. Tillidin und daher z.T. erhebliche Nebenwirkungen wie M√ľdigkeit, Benommenheit, eingeschr√§nktes Fahrverm√∂gen haben k√∂nnen

2.) sogenannte physikalische Therapie  wie Eisanwendungen, B√§der, Massagen oder Elektrotherapie wie TENS wirken bei akutem Verlauf oft nicht rasch genug

3.) Therapeutische Lokalanästhesie kann verkrampfte Muskelareale sofort entkrampfen , die Blockierungen also lösen. Es sind die gleichen Substanzen, die auch der Zahnarzt zur Betäubung verwendet und deswegen den meisten Menschen aus eigener Erfahrung bekannt sind.

4.) Spannung= Ruhetonus der Muskulatur senken durch
a.) Tabletten, was aber wegen der Gew√∂hnungsgefahr  problematisch sein kann
b.)  Entspannungs√ľbungen wie Autogenes Training, Jacobsonsche Muskelentspannung, Meditation, Tai Chi oder Yoga .
c.)  bei Besserung k√∂rperliche Bet√§tigung, z.B. : Radfahren, Wandern, Bergwandern, Schwimmen, Skilanglauf,  Rudern, Joggen, Fitne√ügymnastik, aber Vorsicht mit manchen √úbungen
d.) auch Sauna wirkt entspannend , aber Vorsicht bei  zu pl√∂tzlicher Abk√ľhlung

5.) Abbau von Stre√ü - leicht gesagt u. schwer getan , z.B. durch eine Kur oder Gespr√§chstherapie: ist bei akuten Beschwerden in der Regel nicht rasch genug durchf√ľhrbar.

Kommentar:
Aus langer Erfahrung wei√ü man, da√ü akute R√ľckenschmerzen, egal ob im Kreuzbereich als Hexenschu√ü, Ischias oder im Nackenbereich als Schiefhals,  m√∂glichst rasch behoben werden sollen, damit sich eine fatale Tendenz zur Chronifizierung erst gar nicht einstellen kann. Zuviel Schonung und eingehende Diagnostik statt rascher energischer Therapie f√∂rdern leider auch die Chronifizierung.

Schlußfolgerung:
1.) rasche Besserung ist ohne ausreichend hoch dosierte Schmerzmittel kaum zu erreichen - paradoxerweise wird dadurch n√§mlich die Gesamtmenge an Medikamenten reduziert, da dann nur wenige Tage erforderlich sind, w√§hrend bei z√∂gerlicher Therapie oft √ľber viele Tage immer wieder Medikamente erforderlich werden.
2.) langwierige Diagnostik oder gar R√∂ntgenuntersuchungen sind nur bei unklaren Verl√§ufen sinnvoll, ansonsten wegen der Strahlenbelastung sogar problematisch. 
3.) Wenn wirklich ein Bandscheibenvorfall diskutiert werden kann, so wird er sowieso nie durch eine einfache Röntgenuntersuchung nachgewiesen und eine Operation wird normalerweise auch erst bei Fehlschlag der obigen Therapie erwogen.

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Freitag, 25. Mai 2018

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