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 Angriff auf die  Naturtherapie: (Phytotherapie)

 Klammheimlich wurden in Nacht- und Nebelaktionen wichtige pflanzliche Medikamente von der Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen ausgeschlossen!

 Dies ist kaum jemand aufgefallen. Daher möchte ich dies kurz erläutern: 

Vor vielen Jahren wurde von der EU (Europäischen Union) gefordert, dass auch bei Naturheilmitteln sowohl Wirksamkeit als auch Unschädlichkeit nach genau den gleichen Gesichtspunkten wie bei chemischen Mitteln nachzuweisen sind.
Bisher war dies nämlich selten und wenn, dann nur unzureichend geschehen. 

Daraufhin fingen einige Arzneimittelfirmen an, mit dem hierzu nötigen enormen finanziellen Aufwand die bekannten Naturheilmittel wie Weißdorn, Johanniskraut, Baldrian, Knoblauch, Minze und andere durch große Studien mit mehreren hundert Patienten im Doppel-Blind-Verfahren zu erforschen.  

Hierbei wissen weder Patient noch beurteilender Arzt, ob das in diesem Versuch gegebene Medikament tatsächlich das Medikament ist oder ein zur Kontrolle eingesetztes Scheinmedikament ohne Wirkstoffe. Nur auf diese Weise können seelisch verursachte positive Erwartungen ( oder negative Erwartungen = "Nebenwirkungen“) an ein Medikament von der Wirkung des Wirkstoffes selbst sauber getrennt werden.

Auf diese Weise wurde in den letzten Jahren bei ca. 10  Präparaten ein eindeutiger Wirksamkeitsnachweis geführt, verbunden mit dem Nachweis der guten Verträglichkeit. Soweit, so gut.

 Was dann kam, war weniger gut:
schon immer gab es in Deutschland die Bestimmung, daß Medikamente nur dann von den Krankenkassen erstattet werden dürfen, wenn sie apothekenpflichtig sind, also z.b. nicht in Drogerien verkauft werden dürfen.

Jetzt kam der schlaue Schachzug:
Per Verordnung des Gesundheitsministeriums wurden kurzerhand nach und nach einige wichtige Phytotherapeutika, die den vollen Wirksamkeitsnachweis erbracht hatten, entgegen den Wünschen der Hersteller aus der Apothekenpflicht entlassen.

 Resultat:
ausgerechnet die wirksamen Vertreter von pflanzlichen Arzneimitteln werden nicht mehr erstattet und müssen von den Patienten selbst bezahlt  werden.

Neben der Unverfrorenheit gegenüber der Firmen, die kurz zuvor große Geldbeträge investiert hatten, ist dies vor allem eine enorme Ohrfeige für die Naturtherapie. Gerade die wirkungsvollen pflanzlichen Arzneimittel müssen natürlich eine ausreichend große Wirkstoffmenge enthalten, also qualitativ hochwertig und daher etwas teurer sein, zumindest so teuer, dass es eine Zumutung ist, dass Patienten wirksame und nebenwirkungsarme Medikamente mittlerer Preisklasse selbst tragen müssen.  

Ihr Protest beim Bundesgesundheitsministerium wäre sicher sehr http://www.bmgs.bund.de

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Freitag, 25. Mai 2018

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