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zentral wirkende Schmerzmittel Neben den üblichen Schmerzmitteln wie Aspirin, Paracetamol oder Diclofenac gibt es auch zentral, also im Kopf wirkende Schmerzmittel. Vorteil. Nachteil Damit die anfängliche Müdigkeit nicht zu ausgeprägt wird, werden zentrale Schmerzmittel gern als Topfen verabreicht und dabei die Dosis zunehmend und laufend erhöht. Dosiervorschlag: Also z.B. morgens 5 Trp. , mittags 7 Trp., abends 9 Trp. und zur Nacht 11 Trp. , am nächsten Tag dann morgens 13 , mittags 15 , abends 17 und zur Nacht 19 Trp. . Man steigert so lange, bis die Schmerzen ausreichend gebessert sind oder die Müdigkeit zu stark wird. In diesem Falle kann dann nach einer kurzen Pause langsam weiter gesteigert werden. Spezielle Probleme : (letzte Aktualisierung)
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Dazu gehören starke pflanzliche Mittel wie Opium oder Morphium, aber auch sehr viel mildere und verträglichere Mittel.
keinerlei Probleme von Seiten des Magens bereiten.
machen anfangs immer müde, daher darf man anfangs während der Dosissteigerung normalerweise nicht Auto fahren und auch keinen Alkohol trinken.
Man nimmt die Trp. 4 mal am Tag und fängt zum Beispiel mit 5 Trp. an und gibt jedes Mal 1-2 Trp. mehr !
ca. 2 Prozent der Menschen vertragen zentrale Schmerzmittel nicht und reagieren mit Brechreiz oder gar Brechen
Bei längerer Einnahme ist auch Verstopfung zu erwarten und muss gegebenenfalls therapiert werden.
Freitag, 4. Mai 2012
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