Google
Web net-Hausarzt.de
 

 

 

 

 

[net-Hausarzt  -home-] [Inhaltsverzeichnis - alphabetisch -] [Magen-Darm Infekt] [Mammographie-Screening]

 

 

Mammographie-Screening

 

 

 


 

 

Startseite

Inhaltsverzeichnis

Organe
Bauchorgane
Brustorgane
Extremitäten
Hals
Harn-u.Sexualorgane
Herz- und Kreislauf
Kopf
Nerven (Organ)
Stoffwechsel

Fachwortlexikon

Themenkomplexe

Naturmedizin

Neue Seiten

Autor

Impressum

Forum

Links

Tai-Chi-Zentrum

Paradisi - Wohlfühlparadies

Der Online-Apotheken-Vergleich

>

 

Kalorienverbrauch Nestlé Ernährungsstudio - Gesund abnehmen
>

 

 

 

 

 

            Mammographiescreening
            ---------------------

Neben anderen Ungereimtheiten wurden unter der letzten Gesundheitsministerin,
Frau Ulla Schmidt, 3 extrem teure Vorsorgeuntersuchungen ( routinemäßige
Koloskopie , Mammographiescreening und Hautkrebs-Screening) neu eingeführt,
 deren Nutzen vorher in keinen ernsthaften Studien eindeutig nachgewiesen
wurde.

Frau Schmidt verließ sich blind auf die von keinerlei Studien gestützte
persönliche Meinung der einschlägig interessierten Fachleute. Wer nun gehofft
hatte, dass wenigstens im Nachhinein der Nutzen dieser teuren Untersuchungen
nachgewiesen  werden  sollte,  erlebte  eine weitere  Enttäuschung:
Fehlanzeige!!

Während heutzutage sonst alles "Evaluiert", also in der Wirkung kontrolliert
werden soll- selbst die Arztpraxen müssen Ihre Effizienz neuerdings aufwendig
nachweisen- werden hier vielstellige Millionenbeträge unkontrolliert verpulvert,
die anderswo viel dringender gebraucht würden.

Speziell beim Mammographiescreening wurde  den  Frauen  eine  erhebliche
Wirksamkeit suggeriert, die so nicht stimmt. Über die Hälfte der Frauen
glaubt irrtümlicherweise,  dass  durch  das  Mammographiescreening  die
Sterblichkeit um 50 % verringert würde.
Dass jede Vorsorgeuntersuchung durch die Folgeuntersuchungen auch erheblichen
Schaden stiften kann, wussten hingegen nur 8 % der Frauen!

Eine Auswertung bisheriger Studien ergab, dass 2.000 Frauen 10 Jahre lang
regelmäßig untersucht werden müssen, um 1 einzigen Todesfall zu verhindern.
Das bedeutet eine NNT (Number Needed to Treat ODER Zahl von Personen, die
behandelt werden müssen, damit eine Einzige davon profitiert)
von 1 zu 20.000 , also Zwanzigtausend Frauen müssen jedes Jahr mammographiert
werden , um einen Todesfall zu vermeiden.

Zur Erinnerung:
Medikamente werden bis zu einer NNT von maximal 200 zugelassen, darüberhinaus
nie!

Die Schäden:
200 dieser 2.000 Frauen werden durch eine unklare Diagnose zeitweise in
Angst und Schrecken versetzt, 6 davon unnöttig an der Brust operiert und bei
 4 wird die Brust sogar unnötigerweise vollständig entfernt.
Die vielen Röntgenuntersuchungen bedeuten darüberhinaus eine gigantische
 Strahlenbelastung für die Bevölkerung.

Anders ausgedrückt:
Ohne Mammographiescreening Ã¼berleben 90,2 % der Frauen 10  Jahre,  mit
Mammographiescreening 90,25 % , also 0,5 Promille mehr.

>

 

Google
Web net-Hausarzt.de
 

 

 

[net-Hausarzt  -home-] [Inhaltsverzeichnis - alphabetisch -] [Inhalt nach  Organen] [Themenkomplexe] [Neue Seiten] [Impressum] [Fachwortlexikon]

Dienstag, 16. März 2010

(letzte Aktualisierung)

Neue Seiten

beliebte Seiten

Naturmedizin

Forum

Gesundheitsnachrichten

Neues aus Medizin und Forschung

Schweinegrippe

 

 

 

 

>

 

>